Die Dirigentin
Britta Jobst studierte Chorleitung an der Akademie für Tonkunst bei Linda Horowitz. Ihre künstlerische Reifeprüfung in Form eines großen Chor- und Orchesterkonzertes legte sie im Juni 2008 erfolgreich ab. Sie arbeitet als freiberufliche Chorleiterin und Dirigentin und leitet das Rheinhessische Salonorchester seit Oktober 2007. Ihr erstes Instrument, die Trompete, begann Britta Jobst im Alter von sieben Jahren im Blasorchester Massenheim unter der Leitung von Willi Hausmann zu erlernen. Dort wuchs sie wie selbstverständlich mit Melodien aus Operetten, Ouvertüren und Walzern von Paul Lincke, Franz Lehar, Johann Strauß, Emil Waldteufel, Jacques Offenbach u.a. auf. Heute freut sie sich darüber, sich auf dirigentischem Wege diesem „leichten“ Musikgenre wieder zuwenden zu dürfen und kehrt mit Ihrer Arbeit mit dem Salonorchester zu Ihren musikalischen Wurzeln zurück.
